Winemaster – Praktischer Helfer für die Gastroküche?

Offene Weinflaschen sind in der Gastronomie ein großes Problem, denn durch sie verliert der Wein schnell an Aroma und verdirbt. Eine Lösung bietet der Winemaster und wie der funktioniert, dazu jetzt mehr.

Das Ziel ist es, das Aroma in einer angebrochenen Weinflasche länger zu bewahren. Bislang ist das ein großes Problem, denn der Korken lässt sich nicht mehr zuverlässig zurück auf die Flasche schrauben. Dadurch gelangt Sauerstoff in die Weinflasche. Dieser oxidiert und verliert sein Aroma. Der Wein wird innerhalb weniger Tage ungenießbar. Das ist ärgerlich und teuer, denn so verschwindet oft ein großer Teil des teuren Guts in der Spüle. Winemaster bietet jetzt eine Lösung an, den Wein auch nach Tagen noch genießbar zu machen. Hier kommen die angebotenen Weine nämlich in einer speziellen Flasche in den Handel. Diese besteht innen aus einem verschiebbaren Boden, kombiniert mit einem spezielles Ventil oben im Verschluss. Beide gemeinsam sorgen dafür, dass der Sauerstoff den Wein im Inneren der Flasche nicht erreichen kann. Dadurch oxidiert er auch nicht und muss dementsprechend nicht weggeschüttet werden.

Mit Flasche und Verstand gegen die Verschwendung ankämpfen

Ein kluges Prinzip, speziell für die Gastrobranche. Gerade hier erwarten die Kunden schließlich beste Qualität. Je größer die Weinkarte is, desto leichter passiert es allerdings regelmäßig, dass Weinflaschen nicht am selben Abend leergetrunken werden. Das kann schnell ins Geld gehen und ist zudem sehr ärgerlich, da gute Produkte deshalb sinnlos in den Müll wandern. Inzwischen gibt es zwar diverse unterschiedliche Weinverschlusssysteme, die den Korken ersetzen sollen. Trotzdem kommt bei allen immer etwas Sauerstoff in die Flasche, was dann letztendlich trotzdem dazu führt, dass der Wein nicht lange genießbar bleibt. Die durchdachte Lösung von Winemaster geht hier einfach einen Schritt weiter. Sie ist zwar nicht ganz günstig, aber effizient und darauf kommt es ja schließlich an.

Bildurheber: foodandmore / 123RF Standard-Bild

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