Was ist eigentlich ein Flying Dinner?

Bei einem Flying Dinner handelt es sich nicht etwa um ein Dinner in luftiger Höhe, sondern um eine besonders lockere Form, dem Gast sein Essen zu servieren. Eine feste Tischordnung gibt es nicht – alles schwebt gewissermaßen durch den Gastraum.

Gäste die kommen und gehen, Kellner die echte Balance beweisen müssen und die Augen überall brauchen und Speisen die nicht nur dem Gaumen schmeicheln, sondern auch dem Auge. All das sind die Zutaten für ein perfektes Flying Dinner.

Bei lockeren Events ist keine feste Tischkultur gefragt. Die Gäste stehen nach dem Empfang zusammen und unterhalten sich, oft gefolgt von kleinen Vorträgen, Gesangseinlagen oder der Vorstellung neuer Produkte oder Kunstwerke. Trotzdem kommt da bei dem einen oder anderen Gast natürlich früher oder später ein Hungergefühl auf.

Grenzen und Herausforderungen des Flying Dinners

Damit er trotzdem weiter an der geselligen Runde teilnehmen kann verzichten erfahrene Caterer auf festgelegte Tischordnungen und servieren stattdessen im Gehen. Hierbei kommt es allerdings auf eine optimale Planung an.

Kostenlose Werbung durch die Gäste

Wer mag was er sieht, der macht gerne ein paar Bilder und stellt diese ins Internet, eine perfekte Werbestrategie für den Veranstalter. Der sollte sich also beim Essen nicht lumpen lassen und alles so drapieren, dass es leicht zu essen ist und wunderschön aussieht. Da muss auch das Geschirr Eindruck machen. Während zu der einen Location schneeweißes Porzellan wunderbar passt, darf es bei einem anderen dem Anlass entsprechend ruhig rustikaler zugehen. Wichtig bei der Geschirrauswahl ist, es muss sich gut transportieren lassen, denn der Kellner darf ja keine Schwierigkeiten haben. Außerdem sollte sich alles leicht zubereiten und immer wieder auffüllen lassen, da die Gäste während der gesamten Veranstaltung versorgt werden möchten. Wem es hier gelingt, die Balance zu finden, für den ist ein Flying Dinner einfach optimal.

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