Ube Wurzel mutiert zum Trendfood

Es gibt nach wie vor einer Menge leckerer und vor allem gesunder Zutaten, die längst nicht jeder Koch auf dem Schirm bzw. der Kochmütze hat. Z.B. die Ube Wurzel, denn sie ist nach wie vor kaum in den hiesigen Küchen zu finden. Schade eigentlich.

Ube ist der Name einer lilafarbenen Yamswurzel, die ihren Ursprung in Asien hat. Sie schmeckt ein wenig nach Süßkartoffel, ein wenig nach Kokos und irgendwie auch nach Vanille. Exotisch eben und das ist nicht der einzige Vorteil. Ube strahlt in einem intensiven Lila, welches sich auch nach dem Kochen nicht verliert. Das macht es bei Food-Influencern in den sozialen Netzwerken sehr beliebt. Schließlich sind farbige Essenskreationen stark im Trend, wenn sie dann noch lecker schmecken und gesund sind, umso besser. Mit beidem kann Ube Wurzel überzeugen. Sie lässt sich vielfältig zubereiten, zum Beispiel als Ersatz für klassische Stampfkartoffeln, als Zutat im Kuchenteig oder als Suppenbeilage. Dazu enthält die gesunde Wurzel neben der tollen Farbe auch wertvolle Inhaltsstoffe für die Gesundheit.

Es steckt viel drin in dieser Knolle

Sie ist reich an Mineralien und Vitaminen, insbesondere Vitamin C, E und A. Dazu soll Ube den Stoffwechsel ordentlich ankurbeln und somit zur Fettverbrennung beitragen. Man sagt ihr sogar nach, die Hormone auszugleichen und jünger zu machen. Diese Informationen sind allerdings nicht wissenschaftlich belegt. Fans von Ube sind trotzdem überzeugt, dass dieses Essen gesund, jung und schlank machen kann. Doch ganz gleich, ob das wirklich stimmt oder nicht, Ube schmeckt, ist vielfältig anwendbar und sieht einfach unheimlich toll angerichtet auf dem Teller aus. Deshalb ist es in jedem Fall einen Versuch Wert. Mit Sicherheit werden die Gäste überrascht sein, so eine schicke Frühlingsfarbe auf dem Teller vorzufinden. In Verbindung mit essbaren Blüten ein echter Augenschmaus!

Bildurheber: widyastuti

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