Tteokbokki – eine koreanische Spezialität

Die koreanische Küche erfreut sich hierzulande wachsender Beliebtheit. Kimchi und Bulgogi sind vielen schon bekannt. Nun erobert auch Tteokbokki die Streetfood-Szene. Leckere Snacks für zwischendurch sind gefragter denn je.

Wer gern etwas Neues ausprobiert, sollte es mit Tteokbokki versuchen. Diese kulinarische Köstlichkeit stammt aus Korea und findet allmählich auch hierzulande ihren Weg in die Streetfood-Trucks.

Currywurst mal anders

Wer Tteokbokki nicht kennt, ist damit nicht allein. Dieser beliebte koreanische Snack findet gerade erst seinen Weg zu uns. Er ist etwa mit einer Currywurst vergleichbar, wenn sich am Beliebtheitsgrad orientiert wird. Tteokbokki gehört in Korea zum kulinarischen Alltag. Jeder kennt sie und mag sie.

Dabei handelt es sich um eine Art Reiskuchen, der ganz flach ist und kleinen Würstchen ähnelt. Wer jetzt einen kräftigen Geschmack erwartet, kennt Tteokbokki wirklich noch nicht. Denn bei diesen Reisküchlein handelt es sich um nahezu geschmacksneutrale Snacks, die erst durch ihre Beigabe zu einem echten kulinarischen Highlight werden. Dazu wird traditionell eine Chili-Paste gereicht. Sie ist sehr dickflüssig und süßlich scharf. Diese Soße lässt die Reiskuchen zu einem leckeren Snack für zwischendurch werden. In Korea sind sie überall erhältlich und äußerst beliebt.

Scharfe, aber kulinarische Besonderheit

Wer zum ersten Mal Tteokbokki probiert, sollte sich auf eine Schärfe einstellen, die es doch etwas in sich hat. Der Gaumen gewöhnt sich recht schnell daran, da es sich um keine unangenehme Schärfe handelt. Die Kombination aus süßlich und scharf macht die Reiskuchen zu einer ganz besonderen kulinarischen Köstlichkeit.

Da sich Tteokbokki kinderleicht zubereiten lassen, sind sie auch hierzulande immer häufiger in den Streetfood-Lokalen oder –Trucks zu finden. Als kleine Energiequelle für zwischendurch sind sie ideal.

Bildurheber: topntp

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