Spirituosen Tipps: Diese Hochprozentigen sollten Sie kennen

In der Gastronomie geht es oft nicht nur um der Verkauf von leckeren Speisen, auch der Getränkekarte kommt eine große Bedeutung zu. Speziell das Hochprozentige steht dabei hoch im Kurs, denn es mundet dem Gast nicht nur, es spült auch extra Gewinne in die Kasse. Dabei sollten Wirte die besten Geheimtipps kennen, denn die Getränkekarte unterliegt gewissen Trends.

Waren es in den letzten Jahren vor allem hochprozentige Drinks mit Wodka die ganz oben auf der Beliebtheitsskala der Gäste standen, mausern sich immer neue Alkoholika auf die vorderen Ränge. Neben Klassikern wie Whisky, Rum und Gin schaffen es inzwischen immer neue Namen auf die Wunschliste der Bars und Kneipen. Eine davon ist Genever. Der stammt von den britischen Kolonien und besteht aus einer Destilatmischung aus Gin und anderen Getreidearten wie Gerste, Roggen und Mais. Der Geschmack ist herb, weshalb sich der Genever vor allem an Liebhaber dieses reinen Gefühls auf der Zunge richtet. Anders sieht es da beim Sotol aus. Der stammt aus Mexiko und erinnert an den spanischen Tequila. Ist aber viel rarer, da er aus einem bestimmten Spargelgewächs gewonnen wird und dann eine ganze Weile reifen muss, um seinen vollen Geschmack zu entfalten. Deshalb ist er etwas für all jene, die dem erfrischenden starken Tequila etwas abgewinnen können.

Alkohol bitte, aber ohne Alkohol!

Und dann gibt es da noch die Anti-Alhokol-Abteilung. Viele Menschen möchten sich nach einem lustigen Abend noch hinter das Steuer setzen und trotzdem nicht vollends auf einen leckeren Erfrischer verzichten oder mit klebrigen alkoholfreien Getränken abgespeißt werden. Deshalb hat sich mittlerweile ein großes Angebot an nicht-alkoholischen Drinks entfaltet, die sich genau an diese Gäste richtet. Ein weiterer Vorteil dabei ist, dass die Geschmäcker da zwischen süß und sauer sehr unterschiedlich bedient werden können und beim Ausschank auch niemand nach dem Ausweis fragen muss. Bislang bestanden diese Drinks meist aus süßen Fruchzusätzen und zuckerhaltigen Ersatzstoffen. Jetzt geht die Reise hin zu herben und würzigen Noten, die an Gin erinnern aber eben komplett ohne Alkohol auskommen. Eine schöne Steigerung und eine spannende Abwechslung.

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