recaddy-Pizzabox revolutioniert die Lieferketten

Schluss mit umherfliegenden und umweltschädlichen Pizzakartons! Jetzt gibt es die hochwertige recaddy-Pizzabox im praktischen Mehrwegsystem. Der Gedanke dahinter, so einfach wie genial. Normale Pizzakartons sind ja so out!

Recaddy ist die erste Pizzabox, die nicht aus Pappe besteht, sondern aus recyceltem Kunststoff. In ihr bleibt die gelieferte Pizza lange frisch und heiß, ohne das dabei nach der Lieferung Verpackungsmüll anfällt. Der Gastronom kann die Pizzabox einfach kaufen und sie nach der Lieferung bei seinen Kunden wieder einsammeln. Die zahlen dafür eine Leihgebühr und versichern damit, dass sie nichts wegwerfen. Nach dem Gebrauch werden die Boxen wieder abgeholt, gereinigt und sind bereit für den nächsten Einsatz.

Grundvoraussetzung ist Verlässlichkeit

Wichtig ist dabei natürlich, dass es sich bei den Kunden um Stammkunden handelt, die bereit sind, sich um die Kartons auch zu kümmern. Nicht immer geben sie sie sofort zurück, oftmals erfolgt die Sammlung nach einer neuen Bestellung beziehungsweise Lieferung. Das macht es notwendig für den Gastwirt, viele recaddy-Boxen auf Lager zu haben, damit ausreichende Mengen davon im Umlauf bleiben können. Der Preis pro Box beträgt knapp 9 Euro. Eine Anschaffung, die sich erst nach vielen Einsätzen auszahlt. Bestellt werden kann die Box direkt über die Webseite des Anbieters.

Wann ist das Ende erreicht?

Sind die Boxen immer wieder im Einsatz und nutzen sich irgendwann ab, müssen auch sie natürlich entsorgt werden. Das ist allerdings nichts weiter schlimm, da es sich ja ohnehin um recyceltem Kunststoff handelt, der dann wieder zurück in den Kreislauf geführt wird und ein neues Leben erhält. Erfunden hat das Ganze Sabine Möhn. Die Produktion findet in Deutschland statt, was die Wege kurz hält und einen zusätzlichen Aspekt zum Umweltschutz liefert. Na dann, guten Appetit!

Bildurheber: egypix

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