Österreich: 15. Young Hotelier Award gestartet

 Österreich wird als Reiseland immer beliebter, das beweist eine jüngst veröffentlichte Studie der Wirtschaftskammer. Demnach erreicht Österreich den 11. Platz im internationalen Reiseranking und bringt es auf stolze 34,6 Millionen Buchungen. Einer der Hauptgründe für diese positive Tourismusentwicklung ist die Professionalität der Mitarbeiter.

Es ist keine Überraschung, dass auch in diesem Jahr in Österreichs Hauptstadt Wien der mittlerweile 15. Young Hotelier Award verliehen wird. Für diese Auszeichnung konnten sich alle jungen Angestellten der Hotelbranche bewerben. Grundvoraussetzung: Top ausgebildet, professionell und motiviert! Und die Bewerbungen gingen zahlreich bei der Expertenjury ein. Die muss nun in den kommenden Monaten wichtige Entscheidungen treffen, denn den Award können natürlich nicht alle Bewerber gewinnen. Diese müssen sich nun in zwei unterschiedlichen Kategorien beweisen. Nur der Beste von ihnen erhält am Ende auch den begehrten Preis. Und der hat gleich einen doppelten Nutzen, er schenkt nicht nur zusätzliche Motivation für die Arbeit, er hält gleichzeitig das Angestelltenniveau hoch.

Expertise ist gefragt

 Nicht zuletzt auch wegen Preisen wie diesem gelten Österreichs Hotelangestellte als besonders motiviert und geschult im Umgang mit Touristen, die dann natürlich gerne wieder der wundervollen Metropole Wien einen Besuch abstatten oder sich von der Natur und den umfangreichen Sportmöglichkeiten des Landes bezaubern lassen. Das Ziel steht dabei klar vor Augen: Noch besser werden, noch mehr Service bieten und die positiven Reisezahlen der Vergangenheit noch einmal steigern. Für die jungen Nachwuchskräfte, die künftig ihr Können unter Beweis stellen müssen ist der Award ein begehrtes Sprungbrett, denn nicht nur Preise sind zu gewinnen, auch wertvolle Kontakte lassen sich im Zuge des Wettbewerbs bei Workshops und auf Vorträgen knüpfen. Ganz nebenbei erhalten die Interessenten fachliche Expertise in ihrem Bewerbungsfeld und schaffen sich so Wissen an, das weit über den Standard der Kollegen hinaus geht. Nun wird sich zeigen, wer am schnellsten lernt und das Gelernte auch umsetzen kann in der Berufspraxis.

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