Neuer Trend: Food Pairing

Mit Food Pairing will Vapiano frischen Wind in die Angebotspalette bringen. Starke Aromen in außergewöhnlichen Kombinationen sollen die Gäste überraschen und begeistern. Die Gastro-Kette folgt damit einem neuen Trend.

Als Food Pairing ist die Kombination scheinbar nicht zueinander passender Zutaten bekannt. Da sich aus dieser experimentierfreudigen Küche so mancher Gaumenschmaus entwickelt hat, setzen auch große Gastronomiebetriebe neuerdings auf den Food Pairing Trend.

Food Pairing – Genüsse auf wissenschaftlicher Basis kreieren

Auf den ersten Blick scheint Food Pairing einfach nur extravagante Kochkunst zu sein, die ungewöhnliche, aber durchaus schmackhafte Ergebnisse liefert. Doch hinter diesem neuen Trend stehen wissenschaftliche Untersuchungen, die die Basis für die gelungenen Kreationen bilden. Sie belegen, dass Food Pairing nur funktioniert, wenn Komponenten mit den gleichen Schlüsselaromen miteinander kombiniert werden.

Mit Hilfe der sogenannten Food Pairing Trees gelingt es Köchen nun deutlich einfacher, ungewöhnliche und dennoch harmonische Kombinationen verschiedenster Aromen zu entwickeln. Dadurch wird es möglich, den Gästen völlig neue Geschmackserlebnisse zu präsentieren.

Verschiedene Kulturen kulinarisch miteinander vereinen

Durch das Food Pairing können Gewürze und typische Zutaten verschiedenster Kulturkreise geschickt miteinander verbunden werden, sodass eine enorme kulinarische Vielfalt erzielt wird. So kommt Abwechslung auf den Teller. Und genau diese Abwechslung wollen Restaurantketten wie Vapiano ihren Gästen zukünftig bieten.

Bei Vapiano setzt man seit Jahresbeginn auf diese kulinarischen Experimente. Die Gäste haben nun die Möglichkeit, Pizza, Pasta und Risotto in unglaublichen Kompositionen zu genießen. So gibt es beispielsweise Pasta mit fruchtiger Feige und Orange, kombiniert mit Kaffee und Roquefort. Auch die Pizza-Kreation mit Majoran-Kartoffeln, Chorizo und Bohnen hat es in sich.

Food Pairing lässt viel Spielraum für die Entfaltung der individuellen Kreativität. Zukünftig könnten auch die unterschiedlichen Aggregatzustände zunehmend in den Fokus der kulinarischen Kreationen geraten.

Bildurheber: steinerpicture / 123RF Standard-Bild

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