Neuer Food-Trend? Getränke und Speisen mit CBD

CBD erlebt einen regelrechten Boom. Der Wirkstoff aus der weiblichen Hanfpflanze lindert zahlreiche Beschwerden, ohne dabei eine psychische Wirkung zu entfalten. Inzwischen setzen auch immer mehr Gastronomen auf CBD, indem sie ihre Speisen damit anreichern.

Steht ein Gericht auf der Speisekarte, das CBD enthält, staunen die Gäste meist im ersten Moment. Wer sich aber ein wenig auskennt, weiß, dass CBD nicht psychoaktiv ist und dennoch eine wohltuende Wirkung entfalten kann.

CBD – ein kleines Wundermittel mit großer Vielseitigkeit

In den vergangenen Jahren hat sich CBD zu einem Mittel entwickelt, das immer seltener argwöhnisch betrachtet wird. Es sind zahlreiche Läden entstanden, die sich auf Produkte mit diesem Inhaltsstoff spezialisiert haben. CBD wird aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen und kann zahlreiche Beschwerden lindern. Der Stoff wirkt nicht psychoaktiv, weshalb ein Rausch ausbleibt. Dennoch beruhigt er und kann Muskel- und Gelenkschmerzen lindern. Auch für die Gastronomie ist CBD zu einem interessanten Zusatzstoff geworden. International haben sich bereits diverse Gastronomen auf CBD spezialisiert und ihre Konzepte entsprechend gestaltet. Sogenannte CBD-Cafés bieten Gebäck und Getränke mit CBD-Zusatz an. Allerdings ist hierbei darauf zu achten, dass entsprechende Angebote ausschließlich für Erwachsene bestimmt sind. Auf der Karte sollte gut erklärt sein, was es mit CBD auf sich hat und welche Wirkung dieser Zusatzstoff erzielen kann. Jeder Gast sollte genau informiert sein, um sich bewusst auf dieses Erlebnis einzulassen. CBD wird in unterschiedlichen Formen angeboten. Es gibt CBD-Öle, Tees, die aus CBD-Blüten hergestellt sind und fertige Riegel und Gebäckstücke. Wer besonders originelle Speisen im Zusammenhang mit CBD anbieten möchte, sollte sich spezielle Hanfkochbücher anschauen. Die Gerichte harmonieren besonders gut miteinander und können den CBD-Zusatz geschmacklich unterstreichen. Ob sich daraus aber ein neuer Food-Trend entwickelt, bleibt abzuwarten.

Bildurheber: anaumenko / 123RF Standard-Bild

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