Klimaschutz-Wettbewerb für die Alpen

Unter dem Motto „ClimaHost – Klimaschutz und Energieeffizienz in Hotellerie und Gastronomie” startet schon zum zweiten Mal ein alpenweiter Wettbewerb zum Thema nachhaltige Beherbergung und Versorgung für Gäste. Hier können sich Gastwirte und Hoteliers noch bis Ende August mit ihrem Betrieb bewerben und auf den Siegerplatz hoffen.

Das Thema Nachhaltigkeit ist auch im Tourismusgewerbe längst angekommen. Und das boomt vor allen Dingen in der Alpenregion rund um Deutschland und Österreich. Kein Wunder also, dass sich beide Länder gemeinsam mit der Alpenkonvention darauf geeinigt haben, zur Motivation der Hoteliers und Gastwirte einen Wettbewerb ins Leben zu rufen. Dieser startet unter dem Titel „ClimaHost – Klimaschutz und Energieeffizienz in Hotellerie und Gastronomie” und das bereits zum zweiten Mal. Noch bis einschließlich 31. August diesen Jahres können sich gastronomische Betriebe sowie Hotels und Pensionen mit ihren Nachhaltigkeitskonzepten bewerben. Angesprochen sind Betriebe jeglicher Größe, von der kleinen Berghütte bis hin zum luxuriösen Fünf-Sterne-Hotel.

Die Sieger erwarten spannende Preise, zum Beispiel professionell produzierte Imagefilme für ihren Betrieb als Werbung für mehr Gäste.

Noch ist Geduld gefragt

Längst ist es kein Geheimnis mehr, dass mit Nachhaltigkeit auch Touristen angelockt werden, denn immer mehr Reisende legen Wert darauf möglichst  umweltschonend untergebracht zu werden und ihr Essen zu genießen. Gerade in der Alpenregion ist dieses Thema natürlich äußerst brisant, denn hier leben die Hoteliers und Gastwirte in und mit der Natur. Da ist das Interesse natürlich ausgesprochen groß, den eigenen Betrieb entsprechend auszustatten und somit auch gleich ein neues Werbemittel an der Hand zu haben, um die Gästezahlen entsprechend nach oben zu treiben und für eine gute Auslastung unter der Saison zu sorgen. Der Sieger des Wettbewerbs wird während der Feierlichkeiten zur XV. Alpenkonferenz gekürt. Diese findet im April 2019 im österreichischen Innsbruck statt. Bis dahin wertet eine Fachjury sämtliche Bewerbungen aus und lobt damit den individuellen Einsatz und die Ideenfindung für mehr Nachhaltigkeit im eigenen Betrieb.

Bildurheber: jakobradlgruber / 123RF Standard-Bild

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