Goldene Chickenwings verzaubern New Yorker

Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es fast nichts, was es nicht gibt vor allen Dingen auf dem Food-Sektor. Warum also nicht mal goldene Chickenwings für den Kunden kreieren und damit das eigentlich günstige Fastfood in eine ganz neue Sphäre heben?

Neuerdings können Kunden im „The Ainsworth“ eine ganz besondere Essenskreationen erleben, Chickenwings mit einer goldenen Hülle. Und die hat es tatsächlich in sich, denn sie besteht aus 24karätigem Blattgold. Noch gibt es die Hühnerflügel allerdings nur in zwei Filialen der Restaurantkette zu kaufen und zwar im East Village und in Chelsea. Erfunden hat sie niemand Geringeres als Jonathan Cheban, einer der besten Freunde von It-Girl Kim Kardashian. Doch warum das Ganze? Na, weil weil es Essen zu etwas Besonderem macht und die Chickenwings eben sonst nirgendwo so erhältlich sind. Um seine Gesundheit muss sich dabei niemand Sorgen machen, Blattgold in geringen Mengen ist harmlos und wird einfach aus dem Körper wieder ausgeschieden. Die Kosten sind allerdings nicht ganz ohne. Für zehn Chickenwings zahlen Kunden 30 Dollar, wer gleich einen Riesenhunger mitbringt und 50 Stück bestellt, der muss runde 1.000 Dollar mitbringen und über die Theke reichen. Dafür bekommen Kunden dann aber auch noch eine Flasche Champagner mit dazu.

Einmaliger Trend oder echter Selbstläufer?

Damit das Gold später an den Hähnchenflügel auch gut hält, bekommen Sie eine ganz besondere Extrabehandlung vom Koch. Zunächst dürfen sie für 24 Stunden in einer Mischung aus Chipotle, Honig und Kokosbutter baden. Erst danach kommen die Chickenwings in die Fritteuse und werden noch heiß mit einer dünnen Schicht Blattgold verziert. Der Geschmack ist natürlich überwältigend, allerdings wohl weniger wegen dem Blattgold das selbst kaum Eigengeschmack mit sich bringt, als vielmehr wegen der würzigen Marinade in der das Fleisch zuvor eingelegt wird. Es bleibt abzuwarten, ob sich goldene Chickenwings wirklich in den Restaurants durchsetzen können oder ob es bei einem einmaligen Trend bleibt.

Bildurheber: james3035 / 123RF Standard-Bild

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