Franchise-Serie Folge 11: Spare Ribs Express, das „Steakhouse für Zuhause“

Fast Food Ketten für Pizza, Döner und Burger gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Doch hochwertige Fleischspezialitäten frisch und heiß direkt ins Haus, das ist eine echte Marktlücke und die will Spare Ribs Express jetzt füllen.

Das Konzept vom Spare Ribs Express selbst stammt aus den Niederlanden. Dort gibt es schon über 30 Läden und nun sollen auch die Deutschen in den Genuss von leckeren Rippchen und saftigen Steaks kommen. Eine Pilotfiliale steht bereits in Nürnberg und läuft dort sehr erfolgreich. Das Konzept hinter dem Franchise ist so einfach wie genial. Für viele Menschen ist es schwierig, saftige Rippchen und andere Fleisch- und Fischgerichte am heimischen Herd selbst zu kochen. Hier springt der Spare Ribs Express ein. Er liefert Fleisch, Fisch und Gemüse bis an die eigene Haustür. Die Gerichte sind frisch und kommen ohne Konservierungsstoffe aus. Das Angebot ist je nach Jahreszeit wechselnd und flexibel gestaltet. Dazu ist das Preis-Leistungs-Angebot unschlagbar. Das erklärt wohl auch, warum viele neueröffnete Filialen bereits 90 Prozent ihrer Unternehmensziele im ersten Jahr schaffen.

Erste Pilotfiliale in Nürnberg

Für den Einstieg ist ein Eigenkapital zwischen 35.000 und  50.000 Euro vonnöten. Dazu kommt eine Eintrittsgebühr von 7.5000 Euro. Als letztes fällt natürlich noch eine Lizenzgebühr an. Diese beträgt 6 Prozent des Umsatzes.

Franchise-Nehmer haben nun zwei Möglichkeiten. Sie übernehmen ein anderes bereits laufendes Restaurant oder sie suchen sich einen ganz eigenen Laden. Die Verantwortlichen hinter dem Spare Ribs Express helfen mit Informationen und Ratschlägen natürlich gerne weiter und schulen ihre Franchise-Nehmer auch selbst. Schließlich sollen alle Filialen nach dem gleichen Konzept und Angebot funktionieren. Wer dabei sein will, der verpflichtet sich natürlich auch hinter dem Geschäftskonzept zu stehen und dieses entsprechend den Vorgaben umzusetzen. Als Gewinn sind die unzähligen zufriedenen Kunden zu sehen, die schon seit Jahrzehnten in den Niederlanden die Restaurants aufsuchen. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis das Konzept auch nach Deutschland überschwappt.

Bildurheber: foodandmore / 123RF Standard-Bild

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