Eat the world: Eine Stadt kulinarisch entdecken

Eine fremde Stadt wird einem gleich vertrauter, wenn man ihre kulinarischen Besonderheiten kennenlernt und sich so nach und nach mit der Gastronomie vertraut macht. Aus diesem Grund bietet „Eat the world“ eine Stadtführung der besonderen Art, nämlich nicht entlang der klassischen Touristenpfade mit Geschichte und Sehenswertem, sondern auch mit leckeren Gaumenfreuden. Ein Konzept, das aufgeht.

Bislang findet Eat the world in 27 Städten deutschlandweit statt. Dazu gehört die Domstadt Köln ebenso wie Saarbrücken, Nürnberg, Leipzig oder Hamburg. Das Ziel ist es nicht nur, auf den üblichen Wegen die klassischen Denkmäler und Aussichtspunkte der Großstädte zu entdecken. Hier soll es in erster Linie darum gehen, dies alles gut gesättigt erleben zu können. Deshalb beinhaltet eine Tagestour unter professioneller Führung viele kleine Abstecher in die örtliche Gastronomie.

Das Konzept besteht hier darin, nicht die üblichen und etwa auch in den Touristenführern verzeichneten Restaurants aufzusuchen, sondern den Touristen auch mal zu einem Geheimtipp mitzunehmen, der so vielleicht nur Insidern bekannt ist. Kulinarische Geheimtipps also“

Für Genießer also ein echtes Must-have und ganz nebenbei könnte ein Gutschein doch auch noch ein Geschenktipp für Familie oder gute Freunde sein – auch wenn Weihnachten ja gerade vorbei ist.

Eat the world versucht kulinarisches und kulturelles zu verbinden

Beteiligt sind an der Gourmet-Tour nicht nur Restaurants, sondern auch Bars, Cafés und Geschäfte, die für die Besucher Kostproben bereithalten. Die kehren dort in kleiner Runde nach einem festen Plan ein und lassen sich verwöhnen.

Die Tickets für eine „Eat the world“ Tour liegen preislich bei etwa 130 Euro pro Person. Zu besonderen Festtagen versprechen die Macher aber auch Vergünstigungen auf die Besucher. Gebucht wird direkt über die Webseite www.eat-the-world.com.

Bereits seit 2008 gibt es dieses neuartige Konzept der speziellen Stadtführungen. Dabei ist das Motto „Eat the world“ vielleicht etwas irreführend, denn bislang ist es lediglich möglich, deutsche Städte kulinarisch und kulturell besser kennenzulernen. Doch was geboten wird als Snacks und Gaumenfreunden ist durchaus international und mit etwas Glück lernt man so vielleicht zumindest einige Teile der Welt besser kennen.

Bildurheber: georgerudy / 123RF Lizenzfreie Bilder

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