Die „Ess-Trends“ von Morgen

Da sich die Konsumenten im Wandel ihrer Ernährungsgewohnheiten befinden, eröffnen sich für den Gastronomen viele Nischen, die er durch innovative Konzepte füllen kann. Das Zukunftsinstitut hat die aktuellen Trends erkannt. Übergreifend lässt sich sagen, dass der Trend zur Nachhaltigkeit auch die Essgewohnheiten erreicht hat.

Das Zukunftsinstitut stellt regelmäßig Untersuchungen im Bezug auf die unterschiedlichsten Trends an. Beispielsweise hat sich an Institut mit der Frage befasst, wohin sich die Ernährungstrends bewegen. Besonders für Gastronomen stellen diese Bewegungen wichtige Infos dar.

Fleisch: weniger ist mehr

Ein neuer Konsumtypus ist der sogenannte Flexitarier, dieser ernährt sich sehr qualitätsbewusst, mit Hang zu vegetarischen Speisen, möchte allerdings nicht ganz auf Fleisch verzichten. Als Beweggrund seiner Ernährungsweise, steht bei dem Flexitarier der „Tierschutz“. In Amerika wurde der Trend bereits 2010 erkannt und in der „Be a Flexitarian“- Initiative erfolgreich umgesetzt.

Ökonomisches denken in der Sternegastronomie

Die „Wegwerf-Generation“ denkt um. Sparen und teilen, wird in dem Trend „Re- use-Food“ umgesetzt. Hier werden Lebensmittel nicht im „Mülleimer“ entsorgt, sondern mit Nachbarn geteilt und verteilt.

Back to the roots: Gemüse selbst anbauen

Eine gesunde Ernährung und die Sehnsucht nach einem autarken Lebensstil hauchten dem Trend „New Gardening“ das Leben ein. Dachgärten werden ebenso angelegt, und mit Gemüse bepflanzt, wie öffentliche Räume.

Transparenz – auch auf der Speisekarte

Gesunde Ernährung ist in. Dies bietet unzählige Möglichkeiten der Gestaltung in der Gastronomie: Beispielsweise könnten die Gerichte in der Speisekarte für die Kunden entsprechend ihrer Inhalte strukturiert werden, das würde die Wahl vereinfachen. Ebenso relevant ist die Inszenierung stets neuer Kreationen, wobei das Interesse des Gastes auch der „Geschichte des Gerichts“ und dem Bezug zum Koch gilt.

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