Das sollten Gastronomen für Ihre Website beachten

Die Gastronomie 4.0 erfordert nicht nur gutes Essen und einen zuvorkommenden Service. Auch das Internet muss herhalten, um mit Gästen zu kommunizieren, die Speisen zu präsentieren oder einen Tisch reservieren zu lassen. Doch wie kommt man zu einem perfekten Webauftritt?

Das Internet hat sich längst zur gängigen Kommunikationsplattform gemausert. Mehr als 80 Prozent der Bundesbürger nutzen es täglich, auch wenn es um den kleinen und großen Hunger geht. Deshalb müssen Restaurants genau hier ansetzen und sich eine Webpräsenz schaffen. Dafür reicht es allerdings längst nicht mehr aus, wenn eine einfache Webseite gestaltet wird. Auch die Sozial Media Plattformen wie Facebook und Instagram können hilfreich sein, um Feedback von potenziellen Gästen einzuholen, Werbung zu schalten und neue Gäste zu akquirieren. Daneben gilt es, die Webpräsenz ordentlich zu vermarkten. Das Stichwort hier heißt Google-Ranking. Die Suchmaschinen führen den Besucher zu bestimmten Webseiten, sprich Restaurants. Je besser das eigene Restaurant dasteht, desto mehr klicks gibt es auf die eigene Seite und desto mehr Gäste finden den Weg zum Essen. Das sollte natürlich dementsprechend lecker präsentiert sein auf der Webseite. Darüber hinaus können Tools sinnvolle Ergänzungen bieten, um zum Beispiel Online-Tischreservierungen durchführen zu können oder auf eine externe Dienstleisterseite zu leiten, bei der man den Lieferdienst bequem nach Hause bestellen kann.

Kommunikation auf ganz neuen Wegen führt zu mehr Umsatz

Es lohnt sich hier also langfristig, Profis zu engagieren die sich mit dem Thema Webseitengestaltung- und Vermarktung auskennen und wissen, wie das eigene Restaurant in der Online-Welt möglichst ansprechend präsentiert werden kann. Danach hört die Arbeit allerdings nicht auf. Webseiten und Social-Media Kanäle brauchen nämlich eine regelmäßige Betreuung. Es gilt, auf positives und negatives Feedback angemessen zu reagieren, spezielle Verkaufsaktionen zu bewerben, Angebote und Gewinnspiele zu teilen und noch so vieles mehr. Ist der eigene Standort besonders? Ist Spargelwoche? Gibt es einen Mittagsstisch oder Angebote für die jüngsten Gäste? All das gehört nicht nur auf den Aufsteller vor die Restauranttür, sondern unbedingt ins Internet gestellt. Hier können es viel mehr Menschen lesen und darauf vielleicht mit einem Besuch reagieren. Das steigert den Umsatz langfristig.

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