Die Schweiz macht´s vor: Ältere Arbeitslose sollen im Gastgewerbe Fuß fassen

Die Gastronomie klagt seit Jahren über einen Mangel an Fachkräften. Das soll sich nun ändern, jedenfalls wenn es nach den Wünschen von Schweizer Gastronomen und Hoteliers geht. Die planen nämlich, ältere Arbeitslose über 50 und junge Mütter umzuschulen und sie dann in ihren Betrieben einzusetzen. Ein gutes Beispiel für Deutschland?

Österreich als Vorbild: so werden Geflüchtete in der Gastronomie ausgebildet

Bereits seit einigen Jahren hat die deutsche Gastronomie mit einem massiven Fachkräftemangel zu kämpfen. Dieser entsteht mitunter aufgrund der langen Arbeitszeiten, einer wenig lukrativen Bezahlung sowie schlechten Aufstiegschancen. Zudem strebt die Mehrheit der Jugendlichen ein Studium an, anstatt sich in der Gastronomie ausbilden zu lassen.