Art Déco – Zurück in die 1900er Jahre

Vom Paris des frühen 20. Jahrhunderts hinein in eine moderne Gastrowelt. All das ist möglich mit dem angesagten Stil des Art Déco. Auch mehr als hundert Jahre später ist der angesagt wie nie, wenn man denn weiß, worauf bei der Einrichtung der eigenen Gastronomie zu achten ist.

Wer Art Déco hört, der hat dazu sofort die Bilder üppiger goldener Kronleuchter, dunkler Mustertapeten und floraler Sofabezüge im Kopf. Doch dieser Stil, der mehr als hundert Jahre alt ist kann so viel mehr sein, darf so viel mehr sein und schafft damit ein ganz besonderes Ambiente. Kein Wunder, dass sich immer mehr Restaurant- und Hotelbetreiber dazu entscheiden, bewusst ihre Räumlichkeiten in diesem Stil einzurichten. Doch was macht ihn überhaupt aus? Was ist typisch für die künstlerische Epoche des Art Déco? Das Spiel der Kontraste ist ein klassisches Beispiel, dunkle Wände und Böden in Kombination mit Möbeln in echten Knallfarben und Mustern sind typisch für den Stil. Muster dürfen auf keinen Fall fehlen, manche sehr filgran und romantisch gearbeitet, wieder andere sehr wild und fordernd. Dazu Gold und Silber als toller Glitzerkontrast und schon steht ein Einrichtungskonzept bei dessen Anblick sich die Gäste bestimmt sehr wohlfühlen werden. Metallglanz an den Leuchten, den Möbeln und der Tischdekoration darf da nicht fehlen. Inzwischen gibt es viele Einrichtungsberater die sich genau darauf konzentriert haben, den neuen Sinn zur Üppigkeit ins Restaurant zu bringen.

Die Vorzüge nutzen

Art Déco erinnert an eine Kaffeestunde im Paris des frühen 20. Jahrhunderts und lädt ein, in die Geschichte nicht nur einzutauchen, sondern sie wieder lebendig werden zu lassen. Grundsätzlich eignet sich Art Déco für viele unterschiedliche Locations, das können Eisdielen ebenso wie Kaffeehäuser oder Abendlokale sein. Solange es zum Speisenkonzept passt und die Gäste überrascht ist es jetzt höchste Zeit, bei der neuen Einrichtungsplanung etwas neues Altes zu probieren und sich entsprechend inspirieren zu lassen. Wer dafür keinen Profi engagieren möchte, der sucht sich selbst seine Inspirationen in Online-Katalogen, Einrichtungshäusern und auf Messen. Ideen gibt es genug, nur die Umsetzung fehlt dann noch und schon steht der eigene Laden in einem ganz neuen Glanz da.

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