5 Tipps für erfolgreiches Gastronomie-Marketing

 Für ein erfolgreiches Restaurant ist es nicht nur wichtig, ein gemütliches Ambiente zu schaffen und leckere Speisen und Getränke an den Tisch zu bringen. Zunächst muss der Gast ja schließlich vom eigenen Konzept erfahren, von ihm angesteckt werden und dann auch einen Tisch buchen. Damit das klappt, gibt es einige grundlegende Marketingstrategien die auch Einsteigern helfen, erfolgreiche Werbung zu gestalten:

Tipp 1: Den Gast kennenlernen

Es gibt Unternehmen, die fahren Multimillionen-Dollar Marketingstrategien, um möglichst viele Kunden für sich zu gewinnen und von ihrem Produkt zu überzeugen. Ein Aufwand, der sich für kleinere Restaurants natürlich nicht lohnt. Hier kommt es vielmehr darauf an zu analysieren, welche Zielgruppe eigentlich den Weg zu einem findet und sich genau für diese Gruppe eine Werbebotschaft zu überlegen.

Tipp 2: Werbebotschaft kreieren

Ist die Zielgruppe gefunden, braucht es natürlich eine Werbebotschaft die überzeugt. Nichts ist für einen Kunden schlimmer, als sich zu langweilen. Deshalb sollte Werbung ehrlich, auf den Punkt und immer wieder verändert werden. Schließlich möchte sich der Gast von Morgen wirklich an die Botschaft erinnern, von ihr angesprochen und motiviert werden.

Tipp 3: Werbung gezielt schalten

Ist eine passende Werbebotschaft gefunden geht es im nächsten Schritt darum, diese gezielt zu platzieren. Dazu gibt es viele Möglichkeiten. Sie kann gedruckt sein auf Flyer oder auf der Speisekarte, auf der Empfangstafel am Eingang stehen und natürlich auch Online geschaltet sein, zum Beispiel auf der eigenen Webseite aber auch auf Tischreservierungsplattformen und in Social Media-Kanälen wie Facebook, Instagram und ähnlichen. Und ja, wenn das Restaurant dort noch nicht angemeldet ist, wird es höchste Zeit!

Tipp 4: Menükarten optimieren

Das Menü ist das Aushängeschild des eigenen Restaurants. Das sollte stimmig sein und für jeden etwas bieten, allerdings nicht in einem enormen Umfang. Welcher Gast möchte schon Seite um Seite umblättern ohne sich wirklich entscheiden zu können? Drei bis fünf Vorspeisen, ebenso viele Hauptspeisen und Nachspeisen reichen in der Regel vollkommen aus. Besser die Angebote richtig gut zubereiten, als von allem ein bisschen und nichts wirklich lecker kochen. Neben den Speisen und Getränken ist das Design der Speisekarte sowohl im Druck als auch Online entscheidend. Hier gibt es bereits spezielle Designprogramme die auch Laien dabei helfen, eine professionelle Karte zu entwerfen.

Tipp 5: Nachfragen und Networken

Social Networking ist wichtig, online sowieso aber auch offline. Wer nicht nachfragt, wie das Essen geschmeckt hat und wie zufrieden der Gast mit dem Service war, der wird nie erfahren, wo es noch Punkte gibt die zu verbessern sind.

 

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