Der Internorga Zukunftspreis – man darf gespannt sein

Auf der Internorga wird dieses Jahr wieder ein Zukunftspreis für innovative Unternehmen und Produkte verliehen. Eine interessant besetzte Expertenjury bewertet die zukunftsweisenden Erfindungen und Konzepte. Die Internationale Fachmesse für Hotellerie und Gastronomie findet dieses Jahr in Hamburg im Zeitraum von 14. – 19. März 2014 statt.

Im März findet wieder die seit 1921 bestehende Internorga statt. Vor allem interessant: Die europäische Leitmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien verleiht wieder Zukunftspreise. Und sie bietet in diesem Rahmen Unternehmen die Möglichkeit, ihre Entwicklungen zu präsentieren. Die Hamburg Messe und die Congress GmbH wollen Unternehmen weiterhin klar zu Nachhaltigkeit und Innovation motivieren.

Eine hochkarätige Jury wacht über die Preisverleihung:

  • Den Vorsitz hat Dr. J. Daniel Dahm – ein Wissenschaftler, Unternehmer und Aktivist.
  • Carl-Otto Gensch vom Öko-Institut Freiburg ist Experte im Feld der Nachhaltigkeitsbewertung.
  • Rainer Roehl führt das Beratungsunternehmen a’verdis und lehrt in Münster „Nachhaltige Verpflegungsdienstleistungen.
  • Hanni Rützler als Trendforscherin im Food-Bereich ist bekannt für ihren multidisziplinären Zugang zum Thema.
  • Der Vorsitzende der Hamburger Messe und Congress GmbH Bernd Aufderheide ist der Messe- und Branchenspezialist der Gruppe.

Vergeben werden auch dieses Jahr drei Preise in zwei Kategorien:

In den beiden Kategorien “Trendsetter Produkt Nahrungsmittel & Getränke” und “Trendsetter Produkt Technik & Ausstattung” werden innovative Produkte der Messeaussteller prämiert, die Vorbildcharakter für andere Unternehmen haben. Umweltfreundlichkeit, Ressourcenschonung, Qualität und Funktion des Produkts sollen, vor allem im Hinblick auf die Zukunft, wegweisend sein.

Auszeichnung als Trendsetter Unternehmen: Unternehmen, die vorbildlich unternehmerisch effektives und nachhaltig verantwortliches Wirtschaften vorleben, sollen hier ausgezeichnet werden. Energie sparen, Ressourcen schonen, ökologisches Produzieren, faires Handeln, transparente Herstellung, sozial Verantwortung beweisen – alle Ansätze, die Wirtschaftlichkeit mit Verantwortungsbewusstsein koppeln, sind gefragt.

Wer gewinnen will, kann sich selbst anmelden oder vorgeschlagen werden. Die intern als „Branchen-Oscar“ gehandelte Auszeichnung ist dieses Jahr heiß begehrt. Über hundert Bewerber wollen am 13. März den inzwischen renommierten internationalen Preis abräumen – wir beobachten gespannt.

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