Was sind eigentlich Objektmöbel?

Als Spezialisten im Bereich Objektmöbel, ins besondere der Ausstattung für Gastronomie, Hotellerie und Seniorenresidenzen sind wir immer wieder mit einer für uns seltsamen Frage konfrontiert: “Was sind eigentlich Objektmöbel?” Die Antwort können wir nicht in einem Satz bündeln, versuchen aber aus gegebenem Anlass einmal eine Annäherung.

Objektmöbeln schreibt man intuitiv in erster Linie einen pragmatischen Nutzen zu. Viele denken an funktionelle Büromöbel, die Ausstattung nüchterner Konferenzräume oder bestmöglich stapelbare Stühle und diskrete Regalmodule. Wenig ist weiter entfernt von der Wirklichkeit, denn die Vielfalt der Märkte im Bereich der Objektmöbel bzw. Objektausstattung ist schier unermesslich. Gemeinsam ist den Objektmöbeln zunächst, dass sie im Business-Kontext Einsatz finden und mehr zweckgebunden sind als zum Beispiel ein privates Wohn- oder Schlafzimmer. Objektausstattung – das sind in aller Regel Möbel für den gewerblichen Bedarf bzw. die Verwendung in öffentlich-rechtlichen Räumlichkeiten. Wir sehen vier Kriterien, welche die Qualität von Objektmöbeln definieren:

  • Die konzeptionell-ästhetische Qualität: soll heißen passt bzw. definiert das Mobiliar bestmöglich meine unternehmerische Identität. Dieser (Corporate Identity)
  • Praktikabilität. Hierzu gehören die pragmatischen Dimensionen wie eine modulare Verwendung, sowie zum Beispiel die Reihfähigkeit, die Kombinier- und Stapelbarkeit oder die Standsicherheit
  • Belastbarkeit. Gewerbliche Möbel unterliegen naturgemäß besonderen Anforderungen und höheren, weil oft unterschiedlichen Belastungen. Verarbeitungsqualität und Desinfektionsmittelbeständigkeit sind weitere Beispiele.
  • Ergonomie: Im deutschen Sprachraum oft zu kurz verstanden als die Angepasstheit von Möbeln an die menschliche Physiologie so verstehen wir zudem die optimale räumliche und zeitliche Abstimmung von Mobiliar konkret auf den prognostizierten Einsatzbereich. Ziel der Ergonomie von Objektmöbeln ist ein optimales Arbeitsergebnis bei bestmöglich benutzerfreundlichen Arbeitsbedingungen.

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